Rassismus & Fremdenfeindlichkeit in Deutschland

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Eine gute Idee, dafür einen eigenen Thread aufzumachen.
      Es wird leider immer mehr salonfähig, sich im Alltag abfällig und rassistisch über Nichtbiodeutsche zu äußern. Selbst in der Politik, wie die "Stellungnahme" der Stadt Cottbus zeigt. :facepalm: Da kann ich mir nur an den Kopf packen und frage mich, ob das keiner gegenliest, oder ist das der allgemeine Konsens der Stadt Cottbus? Der Osten hat vielleicht doch ein rechtes Problem, zumindest hat er kein Händchen dafür, es weniger öffentlich zu machen und der Rest der Republik immer wieder mit dem Finger darauf zeigen kann: seht ihr, der Osten ist rechts.
      Und nun die Tat in Bottrop. Gott sei dank, im Westen, und Gott sei Dank, ein Nazi. Das waren meine ersten Gedanken, ganz ehrlich. Und das ist einfach nicht richtig: Menschen kamen zu Schaden, nicht die Gesinnung und der Grund des Täters dürfen im Vordergrund stehen. Denn Arschloch bleibt Arschloch, egal wie es aussieht.

      "Es jibt sone und solche, und dann jibt es noch janz andere, aba dit sind die Schlimmsten"
    • Die Formulierung ist vielleicht nicht das Gelbe vom Ei, aber im Kern haben die doch recht. Wenn sich Asylbewerber nicht an die Regeln halten, dann müssen sie wieder weg. Ich hab tagtäglich mit Asylbewerbern zu tun. Viele von denen sind sehr nett, aber es gibt auch immer wieder Spezialisten, die das System hier ausnutzen, für Ärger sorgen und auf Streit aus sind. Sowas kann ich hier einfach nicht gebrauchen. :sowhat:
    • Warnung! Es folgt eine haltlose Cove'scheBehauptung:

      "Die Intelligenz" (also nicht der Rechte Mob) ist weniger online und somit öffentlich leiser. Die Wahrnehmung einer öffentlichen Reaktion somit verzerrt. Für eine Bewertung einer oder auch "keiner großen Öffentlichen Reaktion" fehlt es der Dame eh an allem; scheint hier wahllos festgelegt.

      In den Medien werden die Themen durchaus behandelt. Eventuell ist "die Intelligenz" aber auch bereits derart frustriert und zu fett/faul, um aufzustehen? Denn selbst in "gehobenen" Medien (Spiegel, FAZ, SZ) bekommt man beim lesen von so mancher Kommentarleiste einen "gehobenen" Brechreiz. Man redet gegen eine Wand der Ignoranz. Die verwendete Zeit nutzt der Besserverdiener dann doch lieber anders und zaubert sich einen links-grün versifften Smoothie.

      Zudem geschieht weiterhin vieles im Hintergrund, aka daheim vor dem Monitor. Ich persönlich würde mich ja face to face mit Privatpersonen auseinandersetzen, die derartigen Mist verzapfen. Doch mein "Netzwerk" ist leider - oder auch zum Glück - zu international aufgeschlossen, um auch nur ansatzweise in die Richtung abzudriften. Ich kenne niemanden, der so einen Quatsch labert. Stattdessen streiten wir uns über das besinn- äh bedingungslose Grundeinkommen.

      Wehret den Anfängen: Gerne! Aber wo?


      ;)
    • Gerade wenn es um Verhaftungen von Nazis oder vernünftiges Bekämpfen von Verbrechen geht, bin ich auch froh, dass es die gibt.

      Allerdings sind meine persönlichen Kontaktpunkte mit der Polizei, sei es beim Fußball oder im sonstigen Leben, fast ausschließlich negativ. Man hat eben viele Arschlöcher, die ihre Macht dort missbrauchen und das prägt das Bild, das ich von unseren "Freunden & Helfern" habe. Zudem sind sie als Exektutivgewalt eben oft die Erfüllungsgehilfen einer repressiven Politik, sei es beim Fußball, auf Demos oder bei Abschiebungen nach Afghanistan oder Syrien (oder auch generell). Von Überwachung, neuen Polizeigesetzen, damit einhergehendem Polizeistaat und so Gestalten wie Herrn Wendt will ich gar nicht erst anfangen...
      Mein Vater sprach - vor vielen Jahr'n - komm lass uns geh'n, ins Eintracht-Stadion
      Was ich dort sah, ich fand es geil, das ist der Klub, zu dem ich halte
      Nun steh ich hier, bin nicht allein und ich war treu, trotz 3. Liga
      Was auch passiert, ich hab's kapiert: ICH LIEBE EINTRACHT!<3