Red Dead Redemption II

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    • Habe gestern gesehen dass es viele gibt, die das Game schon durch haben.
      Das sind entweder welche, die den ganzen Tag nichts anderes zu tun haben, oder welche die einfach durch gerusht sind.

      Sowas kann ich nicht verstehen. Bei einem Game wie RDR2 muss man sich doch voll und ganz auf das Game einlassen. Die Welt Erkunden, Nebenaktivitäten und und und...
      Ich werde da locker 1-2 Monate dran sitzen :D

      Ähnlich wie bei Assassins Creed Odyssey. Sitze da nun auch schon einige Zeit dran und bin gerade mal zur hälfte durch. Es gibt viel zu viel zu entdecken, als dass ich da einfach stumpf der Story folgen könnte.
      Just my 2 cents


      You don't like it? I don't care!
    • Ich hab noch nicht so ganz herausgefunden, was Arthur für ein Mensch sein soll. Einerseits scheint er ziemlich hart und natürlich gesetzlos zu sein ... andererseits wirkt er oft sehr ehrenhaft. Das macht es für mich - noch - schwer einen richtigen Weg zu finden, diesen Charakter zu spielen. Spiele ich ihn sehr gut und ehrenhaft, wirk für mich die ganze "Wir sind Outlaws!"-Story fehl am Platze ... spiele ich ihn wie einen fiesen Banditen, geht das nicht so wirklich mit der Darstellung von Arthur klar.
      Ich mache hier sauber.
    • Ich muss jetzt nach unzähligen stunde dem spiel eine schlechtere note in sachen Hauptstory geben.
      Hab mir ein paar der missionen die ich schon hatte noch ein paar mal angesehen weil es eine gab die man auf eine andere weise beenden konnte und ich wissen wollte ob jemand da schon mehrere solche situationen gefunden hat.

      Dabei ist aufgefallen das die Haupstory nicht so stark geschrieben ist wie es vielleicht auf den erste blick wirkt.
      Gerade da die nebenaufgaben und random encounter weitaus besser geschrieben sind imo.

      Ist so ein problem das mir auch des öfteren aufgefallen ist in Rockstar spielen.
      Charakter sind gut gebaut und nebenmissionen interessant geschrieben, aber die hauptstory kann da nicht mithalten.

      Du hast da teils verhalten die einfach nicht zum rest passen.

      Kapitel 2.
      Spoiler anzeigen
      Besonders ist mir das bei kapitel 2 in der mission von Strauss aufgefallen.
      Arthur ist im spiel generell bei allen dialogen usw nicht so aggressiv wie in dieser mission.
      Klar er will das geld eintreiben, aber so krass drauf ist er weder vor noch nach der mission und da hat er durchaus härtere sachen vor sich.

      Und ich bin mir jetzt schon sicher das der Kerl der Arthur angespuckt hat, irgendeine krankheit hatte die Arthur auch erwischt.
      Denn das war einfach so auf die Nase gedrückt worden und so plump hingeknallt.


      Man merkt stellenweise echt wie sehr da eine richtung aufgezwängt wird.
      Was denke ich eher aber bemerkbar ist weil man im rest des spiels auf so viele weisen große freiheit hat.
      Keine Signatur ist auch eine Signatur
    • The Game schrieb:

      Kapitel 2.
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      Und ich bin mir jetzt schon sicher das der Kerl der Arthur angespuckt hat, irgendeine krankheit hatte die Arthur auch erwischt.
      Denn das war einfach so auf die Nase gedrückt worden und so plump hingeknallt.

      Oh ja, das fand ich etwas zu theatralisch inszeniert. VORALLEM
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      wie die ganze Situation abläuft und diese "sad"music als er zurückreitet

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Leon Blackgrave () aus folgendem Grund: Typos, hektik

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      Dürfte Tuberkulose sein, die Arthur bekommt. Hatte die Szene mit dem "anhusten und anspucken" auch schon. Damit dürfte auch sicher sein, dass Arthur am Ende des Spiels stirbt. Tuberkulose war damals noch nicht heilbar.

      Hatte mir erhofft, dass es dieses Mal nicht mit dem Tod des Hauptcharakters endet. Kann zwar super emotional sein ... aber naja ... ist halt in Teil 1 schon passiert und dem würde jetzt ein ziemlicher "Kopie-Charakter" nachhängen.
      Ich mache hier sauber.
    • Frau Kleinert schrieb:

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      Dürfte Tuberkulose sein, die Arthur bekommt. Hatte die Szene mit dem "anhusten und anspucken" auch schon. Damit dürfte auch sicher sein, dass Arthur am Ende des Spiels stirbt. Tuberkulose war damals noch nicht heilbar.

      Hatte mir erhofft, dass es dieses Mal nicht mit dem Tod des Hauptcharakters endet. Kann zwar super emotional sein ... aber naja ... ist halt in Teil 1 schon passiert und dem würde jetzt ein ziemlicher "Kopie-Charakter" nachhängen.

      Spoiler anzeigen
      Das Arthur das ding nicht überlebt war klar.
      Dazu ist sich Arthur der ganzen situation zu klar, er weiß anders als der rest das ihr leben so nicht lange weitergehen kann.
      Insofern habe ich nichts anderes erwartet.

      Tuberkulose oder irgendwas habe ich mir schon gedacht als der kerl ihn angespuckt hat...das war einfach zu klar.
      Wäre durchaus nett gewesen wenn er das ding doch überlebt hätte, aber ich habs einfach nicht anders erwartet.

      Da wäre mir aber ne andere situation lieber gewesen oder eine szene die zumindest organischer wirkt als das was man dann bekommen hat.
      Keine Signatur ist auch eine Signatur
    • So bin schon am Sonntag durch gewesen (schon :rolleyes: ).
      Bin ab Kapitel 3 doch mehr gerusht, weil ich wissen wollte wie es endet.
      Und verdammt, ich wollte endlich nach Blackwater und Armadillo.

      Fazit: Geiles Spiel! Definitiv 10/10

      Rest in Spoiler

      Spoiler anzeigen
      Wo fange ich an? Kennt ihr dieses Gefühl, wenn eine Serie, die ihr über lange Zeit verfolgt habt, zu Ende geht und ihr die Charaktere vermisst? Ist hier genauso. Als ich der Abspann durch war habe ich lange überlegt was ich machen soll.Entweder mit John die Welt weiter erkunden oder von vorne anfangen und auf 100% gehen und richtig Zeit nehmen oder tatsächlich Teil 1 nochmal anfangen?

      Habe mich für 2 Sachen entschieden, erstens Teil 2 neu gestartet (Berater ist auch gestern angekommen) und Teil 1 nochmal neu angefangen. Teil 1 mache ich aber nur 1-2 Missionen am Tag. Will nur mal gucken inwieweit die Geschichte kohärent ist. Kommt mir nämlich so vor, als könne man beide Teile in egal welcher Reihenfolge spielen. Anders als z.b. Star Wars 4-6 und 1-3, wo die ersten Teile in meinen Augen nur Sinn machen wenn man vorher weiß wer Darth Vader ist. Hier ist das zwar auch super zu sehen wie John zu John geworden ist, aber es funktioniert auch ohne das Vorwissen aus Teil 1.

      Ich hatte keine großen Probleme mit der Steuerung, fühlte sich eher so an wie bei GTA V, wo Auto fahren am Anfang die Hölle war und immer besser funktionierte je mehr man gelernt hat.
      Ja das langsame Gehen im Lager hat mich auch genervt, war aber wohl Absicht um das ganze zu entschleunigen.

      Eins noch, Grafik ist sehr geil und ich habe keine Pro und keinen 4K Bildschirm.
      Bestes Beispiel sind die Wege, schaut euch mal die Wege in Teil 1 an und dann den gleichen Weg in Teil 2, da ist nichts mehr glatt, da gibt es wie auf jedem echten Feldweg Löcher und Furchen usw.

      Ein paar Missionen die mir im Kopf geblieben sind:
      Fängt gleich schon am Anfang an bei der ersten Konfrontation bei der Adler Ranch, dieser erste Gitarren Riff als die Schießerei los geht, Hammer!
      Ist es schon jemandem aufgefallen das sowohl dieser Teil, als auch der erste mit dieser Blackwater Fähre beginnen? Obwohl man sie hier nicht sieht und nur davon hört und im ersten Teil nur aussteigt und in den Zug steigt.
      Nettes Detail.

      Eine weitere Mission die haften bleibt ist natürlich das Saufgelage mit Lenny. Fantastisch!

      Der ganze Part um Rhodes war dann der Teil, der bei mir das Feuer erst so richtig gezündet hat.
      Vor allem natürlich die Mission zum Braithwaite Manor um Jack zu holen, Holy Shit war das geil.
      Die ganze Zeit ist man nur in kleineren Gruppen unterwegs und da reiten dann das erste Mal alle geschlossen los. Ich bin echt kein Freund von Nacht Missionen, aber hier waren die fast alle sehr gut.
      Gleich danach die Friedhofs Mission und die Feier im Camp, sehr herzerwärmend.

      Diesen Abstecher zu dieser Insel hätte ich allerdings nicht gebraucht. Auch wenn die Rückkehr und der Ritt von Van Hoorn nach Shady Belle schon gut waren (aber kein Mexiko Teil 1 Level!)

      Vielleicht noch 2 Sachen die mich ein bisschen gestört haben an den Camps, bzw. deren Lage.
      Shady Belle (so schön es auch ist) war viel zu nah an Clemens Point dran, generell war mir die Story im Sumpf zu lang.
      Man ist ja quasi ab Chapter 3 bis 5 irgendwie im Süden unterwegs.

      Und Beaver Hollow war für die Missionen im Indianer Reservat viel zu weit weg. Was man da für Zeit hin und her reiten muss, war leicht nervig.

      Dann das Ende.
      Nein mir ist das mit dem Anhusten nicht aufgefallen. Habe das hier erst gelesen, zum Glück nachdem Arthur die Diagnose vom Arzt bekommen hat.
      Dieser Ritt ins Camp zurück mit diesem fantastischen Lied, Gänsehaut und Tränen. Verdammte Axt!
      Was mich wiederum kalt gelassen hat, war der Tod von Arthurs Pferd.

      Ich hatte das Ende, wo Arthur stirbt und die Sonne aufgeht. Ich weiß auch nicht wer sich für das Geld und gegen John entscheiden sollte?

      Dabei schon der Moment als Arthur seinen Hut weiter gibt, und später die Szene wo John das erste Mal seine Klamotten aus Teil 1 anzieht, keine Ahnung, mich hat das enorm gefreut.

      Noch eine sehr schöne Mission ist die wo das Haus gebaut wird.
      Beecher´s Hope wie man es kennt.
      Das Dutch am Ende seinen Fehler noch einsieht und Micah erledigt (diesen räudigen Bastard), gibt der Figur
      Dutch noch ein bisschen mehr Tiefe.

      Was vielleicht nicht ganz passt(zwischen 1+2) ist das Verhältnis von John zu Bill und vor allem Javier.
      Während Bill und John fast gar nichts miteinander zu tun haben, ist es immerhin Javier der John das Leben rettet am Anfang auf der Klippe. Aber das werde ich mir nochmal genauer in Teil 1 anschauen.

      Neben Lenny und Hosea, die es leider nicht geschafft haben, haben zum Glück zwei andere favorisierte Charaktere von mir überlebt, Charles und Sadie. Damit hatte ich nicht gerechnet.

      Jack war und bleibt einfach ein unsympathisches Kind, gefiel mir in Teil 1 schon nicht mit ihm weiter zu spielen.
      Hat sich nur bestätigt.

      Und dann dieser Abspann, mit den fröhlichen Szenen der Hochzeit und gleich der Erinnerung das Agent Ross John auf den Fersen ist, Bittersüß.

      Bin dann danach das erste Mal weiter in die alte Welt reingeritten, und ja das ist vielleicht ein kleiner Downer.
      Wobei das erste Mal in Blackwater, wo man sieht wie die Bank gebaut wird, hatte was von Zurück in die Zukunft 3 wo Marty sieht wie das Rathaus gebaut wird.
      Aber der Teil hinter dem Fluss ist einfach so verdammt leer und ereignisarm. Hatte irgendwie gehofft, schon mit Arthur, ein paar der anderen Charaktere zu treffen, Seth, Bonnie oder Nigel West Dickens (obwohl Tom Dickens vielleicht sein Bruder ist?)
      Ist halt irgendwie alles recht unfertig da unten. Auch wenn es schön war zu sehen das Tumbleweed ein florierender Ort war, wie in Teil 1 immer angedeutet wurde, und Armadillo ein verseuchtes Kaff war.
      In Rathskeller Fork stand ich übrigens auf einmal in einem Sandsturm epischen Ausmaßes, fuck sah das geil aus.

      Was jetzt Rockstar?
      Also ich hätte ja 2 Ideen für einen Nachfolger (lasst euch verdammt nochmal Zeit damit!)
      Entweder man macht das Gleiche wie hier und erzählt die Anfänge von Dutch´s Gang mit dem kleinen John
      und dem kleinen Arthurs, was dann ja schon in Bürgerkriegszeiten fallen könnte (fast),
      oder mein Favorit, man macht Sadie Adler zur Hauptprotagonistin die 1914/15 zurückkehrt.
      John und Abigail sind tot, Jack lungert in Beecher´s Hope rum, die Städte haben sich weiter entwickelt, Blackwater hat Saint Denis Dimensionen angenommen und die Karte erweitert sich nach Westen.
      Ach Fuck, was überlege ich überhaupt, zuviel Zukunftsmusik.

      Ich warte derweil auf den Release des Soundtracks, der in jeder Weise episch ist. Bis dahin muss YouTube reichen.




      DANKE ROCKSTAR!!
    • Ich bin inzwischen in Kapitel 4. Meine Theorie

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      Arthur hat Tuberkulose


      dürfte ziemlich sicher sein. So oft, wie da immer mal wieder drauf angespielt wird.

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      Hier mal ein Huster. Da ein Röcheln.


      Find ich inzwischen eigentlich ganz gut.

      Insgesamt ist das Spiel natürlich schon ziemlich krass. Allerdings muss ich da inzwischen schon etwas relativieren. Während ich bei RDR 1 noch Stunden damit verbringen konnte, Kopfgelder einzusacken, muss ich jetzt in RDR 2 die Steckbriefe fast schon wie die Nadel im Heuhaufen suchen. Die Random Encounter auf der Straße sind zwar schon cool gemacht ... aber irgendwann setzt schon etwas das Drei Fragezeichen Syndrom ein.

      Mir gefällt die Entschleunigung sehr und ich finde auch nicht, dass man im Lager zu langsam ist. Wenn man schnell geht, ist das schon nicht zu krass. Auch die Steuerung geht super easy von der Hand. Ich bspw hab kein Problem damit in vollem Galopp die Landschaft zu genießen (ich meine, hier hatte irgendwo jemand gesagt, dass das schwierig sei).

      Allerdings - und hier muss ich jetzt mal was negatives loswerden - ist hier doch inzwischen sehr deutlich, dass Rockstar das Spiel künstlich streckt. Während in RDR 1 die Missionen an sich ihre gute Länge haben, sind in RDR 2 die Missionen oft nur so lang, weil man sehr lang von A nach B reitet und das dann mit - mehr oder weniger - interessanten Dialogen versucht wird zu kaschieren.

      Auch scheint mir die Story jetzt deutlich weniger für ein Open World Spiel dieser Art geeignet zu sein - was kurios ist, weil die Welt für so ein Open World Spiel wirklich wunderbar ist. Aber während ich in RDR 1 gerne durch die Welt gezogen bin um verschiedene Dinge zu tun, reizt mich in RDR 2 der Hauptplot so sehr, dass mich der ganze Rest eher uninteressiert zurücklässt.

      Problematisch ist auch, dass es extrem viele Charaktere gibt. Während man in RDR 1 noch ein einsamer Gunslinger war und erst nach und nach zich Charaktere dazu kamen, ist man hier direkt mit einer ganzen Gang unterwegs ... und die sind mir größtenteils egal, weil ich weiß, dass man sie entweder in RDR 1 umbringen wird ... oder weil sie SEHR flach bleiben, bis sie dann vielleicht mal eine eigene Mission bekommen. Schwierig. Auch ist mir noch nicht ganz klar, wie es das Spiel schaffen will, den Status Quo von RDR 1 zu erreichen. Ich meine, ich bin mir sicher, dass das schon irgendwie funktionieren wird ... aber NOCH find ich Dutch SEHR sympathisch und selbst Leute wie Bill Williamson finde ich eher witzig, als verabscheuungswürdig.

      Nochmal bzgl. der Charaktere:

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      Einzig den Iren fand ich ziemlich cool ... und genau den bringen sie dann um. Einerseits natürlich ne coole Szene ... andererseits natürlich bitter.
      Ich mache hier sauber.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Frau Kleinert ()