Das Problem Links/Rechtsextremismus

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    • Ich nehme mal nur Punkt 3. Das zusammenleben ist schwer ja eigentlich unmöglich da es in Italien praktisch fast keine Arbeit gibt. Wenn das eigene Volk keine hat wie soll man sie für so viele Flüchtlinge haben? Was sollen also diese Menschen machen? Die Bilder von Randalierer aus Afrika sind genau so die Wahrheit wie die Nazis aus Dortmund.Und das ist genauso Verantwortungslos. Noch dazu kommt das diese tolle EU Italien in Stich gelassen hat und erst reagiert hat als man gedroht keine Zahlung mehr zu leisten.
    • Die Fehlende Solidarität gegenüber Ländern wie Italien halte ich tatsächlich für ein Problem. Darum finde ich es ja auch wichtig Leute beispielsweise hier in Deutschland aufzunehmen, um als gutes Beispiel voran zu gehen. Das es dadurch auch zu Problemen kommt hat natürlich nicht den besten Werbeeffekt, aber diese Probleme wären ja deutlich geringer wenn sich tatsächlich alle Länder der EU so solidarisch zeigen würden. - Man hat ein Problem, dass einen Rechtsruck verursacht, der das Problem vergrößert. Eine klassische Abwärtsspirale.
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      "The good thing about the American Dream is... that you can just go to sleep...
      ...and try it all again the next night."
    • Doc Bo schrieb:

      Ich habe mit 1914 angefangen. Letzter Post
      Mit Kershaw? Naja, die Probleme von 1914 haben zu WW1 geführt, danach kamen Zustände, die einige jetzt mit den heutigen vergleichen. Deutschland (und Österreich sowieso) war 1919 ein komplett anderes Land als 1914. Kershaw mag 1914 als Startpunkt für sein Buch genommen haben, aber abseits vom Buchtitel und von GAKs Beiträgen kann ich mich hier an keine Beiträge zu 1914 erinnern.

      GAK1902 schrieb:

      Ich nehme mal nur Punkt 3. Das zusammenleben ist schwer ja eigentlich unmöglich da es in Italien praktisch fast keine Arbeit gibt. Wenn das eigene Volk keine hat wie soll man sie für so viele Flüchtlinge haben? Was sollen also diese Menschen machen? Die Bilder von Randalierer aus Afrika sind genau so die Wahrheit wie die Nazis aus Dortmund.Und das ist genauso Verantwortungslos. Noch dazu kommt das diese tolle EU Italien in Stich gelassen hat und erst reagiert hat als man gedroht keine Zahlung mehr zu leisten.
      Ja, die wirtschaftliche Situation in Italien ist wirklich schlecht und ja, das ist für Flüchtlinge eine Umgebung, die ihnen wohl kaum erhoffte Arbeit bringt. Aber dann kommt ins Spiel, was truestevo meinte: Aus Deutschland und Österreich wurden Flüchtlinge nach Italien zurückgeschickt, viele Länder in Europa weigern sich, Flüchtlinge aufzunehmen und Italien hat die Arschkarte, weil die halt dort ankommen (also stimme ich dir in deinem letzten Punkt auf jeden Fall zu).

      Ich war letztes Jahr in Neapel (und anderen kleineren Städten in Süditalien). In Neapel hat man, gerade an bevölkerten Plätzen wie dem Hauptbahnhof und dem angrenzenden Piazza Garibaldi, einige Afrikaner gesehen (aber auch nicht furchtbar viele, wobei ich das an sich auch überhaupt nicht schlimm fände), aber es hat nicht den Eindruck gemacht, als seien die dort ein riesiges Problem. Kann aber natürlich sein, dass das in Rom anders ist.
      Mein Vater sprach - vor vielen Jahr'n - komm lass uns geh'n, ins Eintracht-Stadion
      Was ich dort sah, ich fand es geil, das ist der Klub, zu dem ich halte
      Nun steh ich hier, bin nicht allein und ich war treu, trotz 3. Liga
      Was auch passiert, ich hab's kapiert: ICH LIEBE EINTRACHT!<3
    • Das schlimme ist ja weil du Neapel erwähnt hast das sie dort auch noch ausgenutzt werden. Wer dort wirklich regiert ist ja kein Geheimnis. Flüchtlinge die nix haben spielen der Mafia für Ihre Machenschaften in die Hände. Nur eines sollte man auch sagen die meisten Flüchtlinge wollen lieber nach Deutschland als in Österreich zu bleiben. Das liegt an die Verwandtschaft die dort lebt und am Geld. Nicht viele wollen in Graz bleiben weil es bei uns weniger Geld gibt als in Wien. Das so etwas die Leute sauer macht verstehe ich schon. Die Leute die aus Syrien sind zb gern bei uns geblieben da die meisten wirklich Dankbar waren in Sicherheit zu Leben. Nur es kann nicht sein das sich manche es aussuchen gehen weil es Sozial dort besser ist. Alles hat seine Grenzen.
    • Ironisch, dass sowas hier in Thread "Das Problem Links/Rechtsextremismus" landet, denn der Titel setzt diese beiden verschiedenen DInge ja auch unnötig gleich.

      Diesen "Hitler war ein Linker!!111ELF!"-Schwachsinn hat man ja auch schon von Leuten wie Erika Steinbach gelesen. Unnötige Provokation, die wissen es eigentlich besser.
      Mein Vater sprach - vor vielen Jahr'n - komm lass uns geh'n, ins Eintracht-Stadion
      Was ich dort sah, ich fand es geil, das ist der Klub, zu dem ich halte
      Nun steh ich hier, bin nicht allein und ich war treu, trotz 3. Liga
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    • Politik ist genauso wenig eine Linie, wie die Erde flach ist. Eher eine Art Kreis, der sich an Extrempositionen wieder schließt. Nur impliziert die Bezeichnung Links / Rechts leider gegenteiliges. Genauso wie "Mitte" gerne für kapitalistische Positionen verwendet wird. Deswegen halte ich von diesen Begrifflichkeiten nicht viel. Sie helfen nicht zu begreifen wie Politik funktioniert und Menschen ticken.
    • Ich halte selbst die Hufeisentheorie ja schon für Quatsch, aber Figuren wie Wagenknecht und der (teilweise) ebenfalls verankerte, getarnte Antisemitismus erweisen halt jeglicher Linker-Politik einen Bärendienst in Deutschland. - Schon klar, hier geht es um die USA. Ich bin mir bei Musk nicht mal sicher wie viel davon wirklich "persönlicher Meinung" entspricht und nicht einfach nur ne schlechte Mischung aus Opportunismus gepaart mit Getrolle ist. Das ist angesichts des Einflusses und der damit verbundenen Verantwortung aber auch ein Stück weit hintergründig.
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