Euer zuletzt durchgespieltes Spiel (Mit kurzem Fazit)

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    • Notorious schrieb:

      Das Game kam vor 9 Tagen auf den Markt, geht 30+ Stunden und du hast das schon 3x durchgezockt?
      Was geht mit dir? :D

      Und ich dachte ich wäre schnell :ugly:
      Ich habe auf dem PC Savestates gesetzt.
      Und das Spiel geht nicht unbedingt 30 Stunden. Lediglich die Bosskämpfe zögern alles in die Länge. Je nach Skill kann die Spielzeit weniger betragen. Des Weiteren übernimmt man dann im New Game+ seine Werte und legt seine Gegner schneller. Im Gesamtpaket betrachtet ist das Spiel überschaubar.
    • Katana ZERO (PC)

      Entwickler: Askiisoft
      Publisher: Devolver Digital
      Release: 18. Apr. 2019
      Plattformen: Microsoft Windows, Switch, Mac OS

      Ein schönes Spiel für zwischendurch und definitiv zum mehrmals zocken geeignet. Das Spiel bietet einen Hauch Sekiro. Man schnetzelt sich durch die einzelnen Levels und kann auf verschiedene Angriffsmuster zurückgreifen. Schnelligkeit und ein gutes Reaktionsvermögen sind von Nöten. Des Weiteren sind die Texte auf deutsch sehr schön geschrieben. Entscheidungsmöglichkeiten bietet Katana ZERO ebenfalls.
    • Assassins Creed Odyssey(PS4)

      Puh, gestern die Hauptstory beendet weil es nach 107 stunden(dem spiel zufolge) einfach nicht mehr ging.
      Ich wollte eigentlich jede region und insel fertig machen, den DLC und dann stückweise die Atlantis story die ja jetzt so langsam kommt.
      Aber es geht nicht mehr, nach so vielen stunden bin ich an dem Punkt wo ich kein Odyssey mehr sehen kann, das ding ist einfach viel zu groß und viel zu gering an abwechslung für so ne größe.

      Es hat etwas gedauert bis ich ins spiel rein gekommen bin, der anfang war etwas zäh...aber als es lief hatte ich für 100 stunden echt spaß.
      Ab level 40 oder 50 hat man alles gesehen und getan, level 71 war jetzt am ende wo ich angekommen bin.
      Du hast ein tolles setting, gameplay macht spaß und es gibt viel zu sehen.
      Also da kann man kaum meckern, klar wären hier und da sachen die man besser machen hätte können, aber in diesen dingen ist AC Odyssey echt nicht verkehrt.

      Es ist die story die mich ein wenig enttäuscht weil einfach nicht genug fokus drauf lag und viele Zwischensequenzen und das gesamte gefühl der story viel zu oft sehr lieblos ist.
      Dabei wäre so viel drin gewesen, die geschwister sache hätte so viel potenzial, generell die geschichte um den Hauptcharakter hat viele interessante charakter und ist eigentlich gut aufgebaut...nur halt sehr lieblos.
      Klar kann das daran liegen das man dem spieler so viel entscheidungen über alles geben wollte, aber das macht die story eben auch gleichzeitig etwas arg lieblos.
      Weniger entscheidungen, mehr fokus und emotionale stärke...hätten der story sehr geholfen.

      Odyssey ist ein weiterer guter schritt in die richtige richtung, aber man muss aufhören auf Größe zu gehen und mehr auf qualität.
      Macht die map 20% kleiner, gebt mir weniger "Nutzlose" nebenbeschäftigungen und legt mehr wichtigkeit auf die Story und wie die präsentiert ist.

      Ich muss aber auch dazu sagen das ich eine etwas verbuggte version hatte, da gabs teils echt krasse glitches und bugs deshalb kann es gut sein das einige sequenzen usw besser waren als bei mir weil es doch recht häufig Zwischensequenzen gab die null atmosphären sound hatten.
      Aber trotzdem sind die zwischensequenzen vom inhalt und der aufmachung her oft recht lieblos gewesen.
      Origins hatte mehr fokus auf story aber auch dieses problem, da muss man unbedingt den fokus mehr auf story und charakter legen und weniger auf open world in meinen augen.

      Ich hatte aber trotz allem richtig spaß mit Odyssey und es ist in meinen augen ein super Spiel, trotz einiger schwächen.
      Keine Signatur ist auch eine Signatur
    • Ich hab so um den dreh mit 200 stunden gerechnet, wobei man sagen muss das ich nachdem ich voll auf Assassin Damage ging, extrem schnell durch camps und forts kam.
      Wenn man auf 50% critical chance ist und 136% critical damage hat dann geht das wie durch butter.
      Also so wäre ich wohl nicht bei 107 stunden angekommen beim ende sondern etwa 10 stunden mehr oder so.

      Ich wollte wirklich jeden DLC und alle missionen usw machen, hab ich mir fest vorgenommen aber nach stunde 100 war bei mir einfach die luft draußen.
      Ab level 40 oder was bekommt man ja auch nichts neues mehr oder sieht irgendwas anderes.
      Klar gibt es regionen die ein wenig anders wirken usw und das ist klasse, aber irgendwann ist die Luft draußen.

      Bis auf eine etwas schwache erzählweise ist das Hauptspiel wirklich super und erweitert sinnvoll was Origins gemacht hat.
      Wenn ich daran denke das ich es nach 3 stunden weglegen wollte weil der anfang einfach so zäh wirkte und dann fast täglich 4-5 stunden damit verbracht habe...sowas schaffen nicht viele spiele.
      Keine Signatur ist auch eine Signatur
    • Days Gone


      Ich habe mich seit der Ankündigung auf der E3 2016 auf das Game gefreut.
      Man kann sagen, dass das Game eine Mischung aus The Last of Us und Far Cry ist, mit einem hauch von Assassins Creed.
      Es macht sehr viel spaß und man kann dieses Game unterschiedlich angehen. Entweder man spielt Rambo, oder schleiht wie ein Assassine und erledigt die gegner von hinten bzw. aus der deckung heraus.

      Das Gameplay hat mir sehr gut gefallen. Vor allem dass man sich nie sicher sein kann, egal ob man ein gebiet gecleant hat, oder nicht. Man hat ständig das gefühl, dass man von hinten angefallen wird, oder hinter der nächsten Ecke ein gegner wartet. Die Zombies AKA Freaker sind überal und nur selten allein. Aber auch Menschliche gegner haben es auf einen abgesehen.
      Man fährt mit seinem Bike durch die gegend um zur mission zu kommen oder um gegenstände zu sammeln und auf einmal fliegt man vom Bike, weil entweder ein Scharfschütze das Bike schrottet, man selbst abgeknallt wird, oder man gegen ein gespanntes seil kommt, dass einem erst mal die luft weg belibt. Sehr cool gemacht!

      Was mir auch sehr gut gefallen hat, sind die Horden. Hunderte Zombies die hinter einen ans Leder wollen. Anfangs sollte man machen dass man Land gewinnt, denn man hat keine Chance und wird zerrissen.
      Erst später, wenn man bessere Waffen und andere Gegenstände hat, kann man es mit Horden aufnehmen. Aber auch dann muss man vorsichtig sein. Wird man entdeckt und erwischt, ist man tot!

      Die Story ist gut erzählt. Anfangs zwar etwas langweilig, aber das ändert sich definitiv. Es gibt auch einige Szenen die einen schon mitnehmen.

      Einen den man einfach direkt ins Herz geschlossen hat ist Boozer. Der war mir jedenfalls sofort Sympathisch und kam echt cool rüber.

      Spoiler anzeigen
      Als er von den Rippern so schwer verletzt wurde, dass man ihm den Arm abnehmen musste, tat es mir echt leid. Aber er ging gut damit um. Und als er sich beim großen Finale selbst in die Luft Jagt, dachte ich nur "Oh fuck... warum?" das war schon sehr cool gemacht. Umso größer war meine Freude, als er am ende doch wieder auftauchte und wie immer scherzte. Danke an die entwicker für diesen Prank!


      Days Gone ist eins der wenigen Spiele, die man direkt auf Platin Zocken kann. Ich habe jede Trophy geholt, ohne dass ich es darauf abgeshen habe (bis auf die letzten beiden, wo ich mir dachte, dass ich die jetzt auch noch holen kann).

      Es gibt aber auch Kritikpunkte.

      Kinder Zombies (Krabbler). Ich finde es einfach nur heftig, wenn man Kinder mit nem Vorschlaghammer oder anderen Nahkampfwaffen erschlagen muss.
      Meistens lassen sie einen in ruhe, weil sie nur von hinten angreifen, wenn man geschwächt ist. Aber kommt man ihnen zu nah - was nicht ausbleibt mei manchen Missionen - greifen sie direkt an und man muss sich verteidigen.

      Das Survival Feeling will nicht so richtig aufkommen. Weil man hat eigentlich immer genug Ressourcen zum basteln. Und wenn nicht, findet man recht schnell neue.
      Auch Benzin ist mehr als genug vorhanden. Entweder man findet irgendwo Kanister die irgendwie nie leer werden, oder man kommt an einer Tankstelle vorbei.
      Gleiches gilt für die Reperatur des Bikes. Überall findet man Schrott den man dafür braucht.
      Wenn man nicht selbst auftanken und reparieren will, fährt man in ein nahegelegenes Camp und man kann beim Mechaniker, für eine kleine gebühr auftanken und das Bike reparieren lassen.
      Es wäre viel cooler gewesen, wenn weniger Sprit vorhanden wäre und man diesen seltener findet und zumindest die Kanister, nicht endlos gefüllt sind.

      Ansonsten war ich sehr zufrieden mit Days Gone. Es hat sehr viel spaß gemacht und ich werde es nach ner gewissen Zeit, definitiv noch mal zocken.

      7,5/10
      Just my 2 cents


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