Was für einen Film/Serie habt ihr kürzlich gesehen?

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    • Ozark Staffel 4

      Endlich kam ich dazu diese Serie zu beenden. Ist wohl eines der Highlights was Netflix im Angebot hat.
      Julia Garner und Laura Linney haben die Show getragen, wirklich sehr gute Performance der beiden.
      Für Jason Bateman, der eigentlich für Komödie Filme/Serie bekannt ist, hat die seriöse Rolle gepasst und ich hoffe man kann ihn demnächst des öfteren in ernsteren Filmen sehen.

      Die Handlung war so, dass sie in scheiße gesteckt haben und kamen immer wieder in noch tiefer Scheiße rein, aber man hat dadurch ganze Zeit das Gefühl gehabt, dass gleich was schlechtes passiert. Zum Ende hatte ich auch niemanden in der Show zu dem ich Sympathie verspürt habe, aber auf eine gute Weise, normalerweise hat man mindestens eine Figur die man mag. Das Ende war meiner Meinung nach auch perfekt für diese Art der Serie.

      Was man als negativ empfinden kann, waren die teilweise langgezogenen Szenen die keinen Mehrwert hatten. Da habe ich das Gefühl gehabt die machen das extra, damit die Folgen etwas länger sind, habe ehrlich gesagt diese Szenen zum Ende übersprungen, weil das manchmal wirklich zu viel war.

      Die Staffel ist eine 9/10
    • Better Call Saul (bis zur aktuellen Folge)

      Ich habe Better Call Saul seit 3 Jahren geguckt, immer bis zur jeweils aktuellen Staffel. Die akutelle (und wohl auch letzte) Staffel wird jetzt wie gewohnt Woche für Woche fortgesetzt. Als absoluter Breaking-Bad-Fan kann ich diese Serie jedem weiterempfehlen, der Breaking Bad auch liebt.

      Anfangs ging es mir wie vielen, die Breaking Bad kennen, und mit dieser Serie begonnen haben. Die Anwalts-Thematik und die Story rund um Jimmy war anfangs gewöhnungsbedürftig, etwas kitschig, und ich habe in der ersten Staffel auch erstmal pausiert. Irgendwann (1-2 Monate später) habe ich wieder damit begonnen, und wollte dem eine Chance geben, denn wenn es sich um ein Breaking-Bad-Prequel von Vince Gilligan handelt, muss es ja besser werden. Wurde es.

      Die Anwaltsstory rund um Jimmy wurde für mich tatsächlich immer interessanter und spannender, und es ist kein Geheimnis/Spoiler, dass auch das Kartell in der Serie eine große Rolle spielen wird, und Zusammenhänge zwischen all diesen Storys hergestellt werden. Es werden Vor-/Hintergrundgeschichten zu den Ereignissen von Breaking Bad beleuchtet, und ich finde es grandios, wie gefühlt jeder Charakter mit einem tiefen Background und einer Entwicklung ausgestattet wird - etwas, das mir auch in Breaking Bad gefallen hat, und hier auf demselben Niveau passiert. Schauspielerisch auch gewohnt gut und detailliert.

      Am besten wurde die Serie für mich ab Staffel 4, das Niveau steigerte sich in meinen Augen kontinuierlich nochmal bis zur aktuellen Staffel 6, die wirklich auf allerhöchstem Breaking-Bad-Niveau ist. So gewöhnungsbedürftig der Anfang der Serie für manche sein dürfte, so grandios ist das Finale der Serie aktuell. Es gab Szenen, da ist mir wirklich die Kinnlade runtergefallen (siehe Spoiler).

      Spoiler anzeigen
      Der Tod von Howard Hamlin war für mich einer der größten Schockmomente, die ich jemals erlebt hatte. Howard hatte 6 Staffeln Character-Development, war ein Hauptakteur der Serie, man liebte/hasste den Charakter zugleich, am Ende sympathisierte man mit ihm, weil Jimmy und Kim ihn aus Belustigung auf asozialste Weise schikanierten. Er hatte rein gar nichts mit dem Kartell zu tun, mit keinem Salamanca, und dann ist er zur falschen Zeit in Jimmys Wohnung, sodass er von Lalo Salamanca (ohne mit der Wimper zu zucken) von der Seite erschossen wird. Am Ende wird er dann im angehenden Drogenlabor unterhalb der Wäscherei zusammen mit Lalo beerdigt. Ich glaube, ich hatte noch nie so viel Bauchschmerzen/Mitleid/Unbehagen beim Anschauen einer Serie. Das war grandios inszeniert!


      Auch sehr cool war (Vorsicht, auch Breaking-Bad-Spoiler)

      Spoiler anzeigen
      der Bau des Drogenlabors unter der Wäscherei. Das wurde ja in der Serie ausgiebig beleuchtet, es ist ja auch noch nicht fertig (ggf. gibts da in Staffel 6 noch ein paar Ergänzungen). Da sieht man, wie sehr dieser Bau die Schicksale der Bauarbeiter beeinflusst hat - Werner Ziegler wurde letztlich ermordet, weil er Fehler beging (öffentliches Verplappern, etc.). Man sieht, welch ein gigantischer Aufwand von Gus Fring und co. betrieben wurde, um Leute für dieses Vorhaben zu gewinnen, und welche Mühen der Bau mit sich brachte. Das unterstreicht Heisenbergs Aktivitäten in Breaking Bad nochmal zusätzlich - er fackelt das Labor ja dann einfach ab.


      Also, falls hier ein Breaking-Bad-Fan anwesend ist, der Better Call Saul recht schnell abgebrochen/pausiert/nie gesehen hat: Klare Empfehlung - (weiter-)gucken!

      Bis jetzt würde ich der Serie eine 9/10 geben. Ein Punkt weniger, da die Anwaltsgeschichten anfangs etwas "zäh" sind, und es in den ersten zwei, drei Staffeln in meinen Augen einige Filler-Folgen bzw. -Szenen gibt, die man etwas abkürzen könnte.
      FCN ein Leben lang!

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    • Black Widow

      Da es den neuesten Spider-Man jetzt endlich bei Sky gibt und auch der zweite Doctor Strange bei Disney+ ist, muss die bis zu den Filmen entstandene Lücke gefüllt werden. Den Anfang machte heute Black Widow.

      Ich würde sagen solides Marvel-Popcorn-Kino, aber jetzt nicht unbedingt ein Charakter aus den Avengers, der einen eigenen Film gebraucht hätte.

      War schon in Ordnung, aber die Handlung bietet wenig überraschendes und läuft einfach nach der üblichen Formel ab. Macht dabei halt aber auch nicht viel falsch.

      6,5/10
    • Shang-Chi and The Legend of The Ten Rings

      Weiter geht's mit der Marvel Lücke zum nächsten Spider-Man und Doctor Strange: mit Shang-Chi and The Legend of The Ten Rings kommt mal ein völlig anderer Film daher. Er fügt sich sehr gut ins Marvel Universum ein. Das Wiedersehen mit Ben Kingsley hat mich zudem sehr gefreut, auch wenn ich dessen Mandarin-Rolle damals richtig schlecht fand. Hier hat man das humoristisch gut aufgearbeitet.

      Wäre es kein Marvel Film, könnte er auch als "normaler" Fantasy-Actionfilm funktionieren.

      So hat es aber richtig Spaß gemacht und es war mal erfrischend anders und nicht das typische Superhelden-Schema-F. Gerne mehr solcher Filme.

      8/10
    • Eternals

      Letzte Filmlücke vor Spider-Man geschlossen - puh. Harte Kost irgendwie. Konnte mit dem Film wirklich wenig anfangen. Weiß auch jetzt irgendwie nicht genau, wie sich das alles in den Marvel-Gesamtkontext einarbeiten wird. Aber wird man vielleicht ja noch sehen.

      Jedenfalls empfand ich den Film als extrem zäh und zu Beginn fand nahezu alles in absoluter Dunkelheit statt. Ich weiß nicht, ob mein Fernseher Mist ist - was er sonst nicht ist - oder ob Disney+ hier den Film total abgedunkelt hat, aber teils konnte man da echt gar nichts erkennen. Das hat es nicht gerade einfacher gemacht der Handlung zu folgen.

      Naja, jetzt habe ich das Teil hinter mir und kann endlich mit dem erwarteten Film loslegen.

      So langsam aber sicher muss ich aber auch sagen, dass die Marvel-Luft bei mir generell etwas raus ist. Ich werde natürlich dranbleiben, aber der Drang die Filme möglichst früh im Kino zu sehen ist weg.

      Bis ich Spider-Man und Dr. Strange geguckt habe, ist Thor vielleicht auch schon bei Disney+. :D

      4,5/10
    • Halloween Kills

      Direkte Fortsetzung der 2018er-Fortsetzung des Originals mit Jamie Lee Curtis.

      Man ist im Horrorgenre ja viele dumme Charaktere gewohnt, doch hier übertreffen sich die Nebencharaktere wirklich immer und immer wieder in ihren dämlichen Handlungen. Eigentlich nur damit Michael Myers weiter morden kann. Darauf ist der Film eben auch aufgebaut. Er mordet und eine ganze Kleinstadt schafft es nicht ihn zur Strecke zu bringen.

      Hohe Erwartungen habe ich an solche Filme nicht, ich schaue sogar sehr gerne solche Horrorfilme, aber irgendwie zündet das heutzutage einfach alles nicht mehr und es wirkt auch nicht so als hätte man sich hier besondere Mühe geben wollen, zumindest etwas clevere Charaktere in den Film zu bringen. Es gibt ja in Horrorfilmen Menschen, die dumm handeln und dann gibt es Menschen, die handeln wie in Halloween Kills: da gibt es schon keine Erklärung mehr und es ist einfach viel zu sehr Slapstick. Das zeigen eigentlich schon die beiden Polizisten direkt zu Beginn des Films - da packt man sich wirklich nur an den Kopf und das kann man selbst in dem Genre nicht einfach so hinnehmen. :D

      Die sehr grafisch inszenierten Morde von Myers machen aber dennoch Spaß - da hält sich der Film nicht zurück. Gefiel mir dadurch auch einen Ticken besser als der direkte Vorgänger (5/10).

      Mittlerweile weiß man ja, dass mit Halloween Ends noch ein Finale kommen wird. Bin gespannt, wie das dann ausgeht.

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      Ich weiß nicht was ich davon halten soll, dass man Michael Myers jetzt als eine Art übernatürliche Figur darstellt. Dazu gab es in der Reihe eigentlich keinen Grund, wenngleich er natürlich immer mehr einstecken konnte als "normale" Menschen.


      5,5/10
    • The Umbrella Academy - Staffel 3

      Wenn man grob auf die Story schaut wars an sich ganz okay, wobei ich hier viel mehr erwartet habe von dem was geworben wurde. Man hat auch den Figuren genug Zeit gegeben um einzelne Geschichten zu erzählen, aber es wirkte bei einigen als wäre die Luft schon raus. Die Hälfte der Figuren fand ich in dieser Staffel sehr nervig, zB Viktor, Luther, Allison. Diese Charakter waren echt schlecht geschrieben in dieser Staffel. Dafür waren Klaus, Diego und Nummer 5 sehr ertragbar. Ne vierte Staffel kommt ganz sicher auch noch, aber ich weiß nicht ob diese Serie so viele Staffeln wirklich braucht, man hätte es viel besser aufrunden können. Egal, da ich auf Zeitreisen und Paradoxe stehe, kann ich zumindest deswegen die Serie genießen.

      6/10

      Peaky Blinders - Staffel 6

      Ich liebe die Ästhetik dieser Serie, wirklich wunderschön. Tommy ist in einer Zwickmühle zwischen seiner Familie, Politikern, Kriminalität und dem Krieg. Tommy hat noch das eine Problem nicht ganz gelöst und schon kommt das nächste, da konnte man sich gut in ihn reinversetzen und war auch ganze Zeit gestresst davon. Dennoch wollte man wissen wie er alles nun lösen wird. Die Staffel stellt paar Fragen auf, ohne sie zu beantworten. Ich weiß, dass ein Spin-Off Film geplant ist, vielleicht wird dort ja was beantwortet. Tommy und Arthur hatte in dieser Staffel eine besondere Beziehung, die ganz schön dargestellt wurde. Lizzie hat mich die hälfte der Zeit genervt, keine Ahnung, fand die Figur einfach extrem nervig. Dafür hat man der verstorbenen Helen McCrory auf eine schöne Weise einen Abschied gewidmet. Insgesamt wurde die Serie ganz gut abgerundet

      9/10

      The Boys - Staffel 3

      Durch die sehr positive Resonanz war ich natürlich sehr gehypet auf diese Staffel. Meine Erwartungen wurden tatsächlich übertroffen. So unangenehm und ekelhaft auf eine positive Weise ist mir noch nie ergangen. Abgesehen davon war ich überrascht, dass man in so kurzer Zeit für jede Figur sich Zeit genommen hat um einzelne Mini Storys für den Charakteraufbau zu erzählen, selbst die unwichtigen Figuren. Jensen Ackles spielte Soldier Boy besser als ich erwartet habe, nach Supernatural hat er das Problem, dass man ihn nur in einer Rolle sehen konnte, aber hier hat er bewiesen, dass er auch anders kann. Alles andere wurde ja schon in anderen Reviews erwähnt und denen stimme ich zu.

      10/10
    • Young Rock - Staffel 2

      Setzt - wenig überraschend - genau am Ende der ersten Staffel an. Dadurch, dass die Karriere von The Rock auch langsam greifbarer wird, eine bessere Staffel als die erste, da der Fokus deutlich mehr auf dem Wrestling liegt.

      Sind diesmal 12 bzw. mit dem Weihnachtsspecial 13 Folgen, die mit ihren 20 min Laufzeit wieder gut weggeguckt werden können.

      Schade, dass die Staffel in puncto Wrestling genau da endet, wo es richtig interessant wird. Mal hoffen, dass die nächste Staffel nicht zu lange auf sich warten lässt.

      7,5/10
    • Spider-Man: No Way Home

      Zweifelsohne der beste Spider-Man mit Tom Holland und auch einer der besten Marvel-Solohelden-Filme. Die Story mit dem Multiversum tat dem Film unglaublich gut und sorgte für einige epische Momente. Hier und da muss man der Logik halber wohl einfach Fünfe gerade sein lassen, aber bei so gutem Popcorn-Kino fällt mir das recht leicht. Der eigentlich recht gut dosierte Humor des Films wird ab und an dann doch an unpassend eingesetzt, aber das ist nur ein kleiner Kritikpunkt eines sonst nahezu rundum gelungenen Filmes.

      Die Marvel-typische Credit-Szene zur Hälfte des Abspanns war recht witzig, die am Ende eher überflüssig.
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      Das war ja im Grunde nur ein Teaser für den nächsten Dr. Strange Film, das hätte man nicht unbedingt noch ans Ende dieses Films packen müssen.

      Alles in allem bin ich mit dem Film wirklich sehr zufrieden und gebe nahezu Höchstwertung, weil er über die gesamte Laufzeit durchweg zu unterhalten wusste. Aufgrund mancher wohl dem Multiversum geschuldeten Logiklücken sowie wie angesprochen ab und zu falsch eingesetztem Humor ziehe ich aber auch was ab.

      9/10
    • Prey

      Als ich die ersten Trailer zu diesem Predator-Film gesehen habe, hielt ich die Idee für völlig abstrus. Nachdem ich den Film nun geschaut habe, weiß ich, dass ich falsch lag und die Idee besser funktioniert als ich dachte.

      Definitiv der beste Predator-Film seit dem zweiten Teil. Alles, was danach folgte, war Kokolores. Angefangen bei Predators, dem ich nur 3/10 gab, bis hin zu Predator: Upgrade, der teils wie eine Parodie wirkte.

      Natürlich kommt Prey nicht ans Original heran, wirkt aber teils wie eine gute Hommage an dieses. Hier und da "klaut" man Szenen und Zitate in passender Form.

      Alles in allem unterhaltsam, nicht der große Wurf, doch die Vorzeichen bei mir waren viel, viel schlechter.

      6,5/10
    • Lightyear

      Die Spielzeugfigur hat natürlich auch eine Geschichte, auf der sie basiert. Diese wird uns in Lightyear erzählt. Da der Film mittlerweile bei Disney+ verfügbar ist, am heutigen Abend mal geschaut.

      Mehr als solide ist der Film nicht. Es ist zwar ganz interessant, aber irgendwie plätschert da auch viel vor sich hin und es fehlt einfach die Buzz'sche Arroganz, die er in Toy Story ausstrahlt. Hier ist er eigentlich das genaue Gegenteil des arroganten Buzz.

      Für Kinder zudem eine zu ernste Geschichte, für Erwachsene dann doch eher zu seicht.

      Naja, kann man sich geben, muss man aber nicht. Pixar kann es jedenfalls eigentlich besser.

      6/10
    • Neu

      Trainwreck: Woodstock '99

      Netflix-Doku über das Festival-Fiasko beim Woodstock 1999. Unfassbar, wie eine Masse Menschen sich dort verhalten hat wie wilde Tiere und einen eigentlich als friedliches Festival geplanten Mega-Event in ein Schlachtfeld verwandelt hat.

      Die Organisatoren haben sicherlich viele, viele Fehler gemacht, die Wut innerhalb des Publikums zur Folge hatten, aber wie eine Menschenmasse so dermaßen durchdrehen kann, will mir nicht in den Kopf. Was für eine kranke Dynamik sich da entwickelt hat, ist wirklich unglaublich. Aber es sind wahrscheinlich die gesamten Umstände vor Ort, vor allem die horrenden Preise und die Hitze, die jedem aufs Gemüt schlagen musste, die haben das Fass überlaufen lassen.

      Schockierende Bilder, die 3-teilige Doku sollte man sich definitiv mal anschauen. Leider sind die Originalaufnahmen von 1999 bildtechnisch sehr schlecht gealtert, sodass viele Szenen von damals qualitativ minderwertig sind. Vielleicht hätte man hier noch ein bisschen mehr aus den Bildern rausholen können.

      8/10

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Rhyno ()

    • Neu

      Ja, kann ich auch nur empfehlen. Wobei die Zustände und die Mischung aus Naivität und reiner Geldgier, mit der die Veranstalter und auch die Essens- und Getränkelieferanten da agiert haben, schon abenteuerlich ist. Es ist ja so meine Generation + 5 Jahre, die da relativ frei durchgedreht ist. Die sexuelle Gewalt fand ich einfach nur erschreckend und nicht wirklich erklärbar, denn da waren wir in der Jugend doch weiter.
      "11 von 9 Menschen sind mit Mathematik überfordert"


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      DreX schrieb:

      Die sexuelle Gewalt fand ich einfach nur erschreckend und nicht wirklich erklärbar, denn da waren wir in der Jugend doch weiter.
      Ich war erschrocken, wie einer der Ausrichter das lapidar damit abtat, dass es in einer Stadt, wo es so viele Einwohner gibt wie Besucher beim Woodstock, ja auch Vergewaltigungen gibt und das ja irgendwie "normal" sei.