Was für einen Film/Serie habt ihr kürzlich gesehen?

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    • Ready Player One

      Der Film hatte eine ordentliche Story wo es um das Erbe vom gesamten Vermögen ging von den Gründer der Oasis und den Wettkampf um die jeweiligen Schlüssel, zusätzlich gab es noch die Lovestory zwischen Wade und Samantha.

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      Vor allem die Szene mit Chucky und The Shining war ja mal mega Geil gewesen, schade das Jason Vorhees, Freddy Krueger und Beetlejuice nur wenige Sekunden zusehen waren.
      8,5/10

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Regnat ()

    • Batman: Bad Blood

      Recht solider Animationsfilm im DC Universe. Konnte man sich gut angucken, wenngleich mir die Hauptfeinde an sich irgendwie zu blass waren. Mag mehr die bekannten Charaktere als so konstruierte Storylines. Zudem auch etwas nerviges Familiendrama im Hause Wayne...

      Dank der kurzen Laufzeit von 70 min, was bei den Animationsfilmen eh immer von Vorteil ist, aber gut ansehbar ohne langweilig zu werden. Dennoch gab es auch hier schon bessere Streifen.

      5,5/10
    • Three Billboards outside Ebbing, Missouri

      Dass ich einen Film mal sofort gucke nachdem ich ihn gekauft habe, kommt auch selten genug vor... :D

      Aufmerksam geworden war ich auf den Film wegen der Oscar-Nominierungen, geschafft ihn damals zu gucken hatte ich jedoch nicht, obwohl er ja lange genug in den Kinos lief. Ist aber auch kein Film, den man wegen seines Bombasts auf der großen Leinwand gucken muss. Die Geschichte steht hier klar im Vordergrund und die erzählt er überragend. Bringt eine sehr beklemmende Atmosphäre rüber und schafft es vor allem bei den Charakteren darauf zu verzichten, wer hier nun Gut und Böse ist, sondern stellt die Leute eben dar wie sie sind. Das ist zweifelsohne die größte Stärke.
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      Ganz Hollywood-unlike bringt er auch ein sehr unklares Ende, das heißt am Ende hat niemand wirklich "gewonnen" und die Geschichte bleibt einfach offen. Finde ich in dem Fall sehr passend gelöst, irgendein Happy oder Unhappy End hätte dem Film nicht gut getan. So bleibt man eben realistisch bis zum Schluss.

      Kritisieren möchte ich dennoch, dass man im Laufe der Story der Dramatik wegen eben auch mal die Logik hat links liegen lassen und Geschehnisse weniger ausgeführt als man es hätte tun sollen. Die ganze Geschichte rund um die brennende Polizeiwache zum Beispiel wurde mir viel zu lapidar und schnell abgehandelt. Generell kam Frau Hayes mit ihren Taten etwas zu sehr davon ohne Konsequenzen zu spüren.

      Die Kritik im Spoiler hält mich auch ab, dem Film eine Wertung oberhalb der 8 zu geben, obwohl er an sich wirklich sehr stimmig war und vor allem durch ganz starke Schauspielleistungen zu überzeugen wusste. Aber so schlecht ist die 8 als Wertung ja nun auch nicht.

      8/10
    • Dunkirk

      Habe mich eigentlich nie wirklich für den Film interessiert. Da es den letztens aber bei Prime Video für 0,99 Cent gab und ich noch einen Gutschein hatte, habe ich mal zugeschlagen^^ Und ich muss sagen ... schade das ich den nicht im Kino gesehen habe. Da wäre der bestimmt noch besser gekommen.
      Besetzung, Musik, Visuell ... hat mir alles super gefallen. Hat mich emotional auch total abgeholt. Definitiv Top 5 für mich 2017.

      Planet der Affen: Revolution & Planet der Affen: Survival

      Dank dem Sky Store und Prime Video konnte ich die beiden Filme nun endlich mal sehen. Prevolution fand ich nämlich richtig richtig stark. Auch die beiden Nachfolger können da IMO locker mithalten. Insgesamt eine richtig starke Trilogie. Nur einige Effekte waren manchmal etwas schlecht :ugly: Bad Ape in Teil 3 war lustig^^
    • Amerikanisches Idyll

      Roman-Verfilmung, wobei ich die Vorlage nicht kenne.

      Moviepilot.de schrieb:

      Die USA in den 1960er Jahren: Seymour “Swede” Levov (Ewan McGregor) führt das perfekte Leben: Der Mann mit jüdischen Wurzeln war in seiner Schulzeit ein legendärer Highschool-Athlet. Nach seinem Abschluss heiratete er die Schönheits-Königin Dawn (Jennifer Connelly) und übernahm erfolgreich das Geschäft seines Vaters.

      Swedes perfektes Leben gerät erst ins Wanken, als der Vietnamkrieg ausbricht und seine Tochter Merry (Dakota Fanning) sich mit ein paar politisch motivierten Aktivisten unter der Führung von Rita Cohen (Valorie Curry) einlässt, die gegen die amerikanische Beteiligung in Vietnam protestieren. Was folgt, sind ein Bombenattentat, ein Toter und ein Trauma, das Swede nicht loslässt. Merry verschwindet und ihr Vater versucht sie zu finden.
      Ist jedenfalls das Regie-Debüt von Ewan McGregor, der zugleich auch die Hauptrolle im Film einnimmt. Der Film an sich fängt vielversprechend an, plätschert dann aber immens oberflächlich nur so vor sich hin.

      Wirklich nichts, was man gesehen haben muss. Wenn das Buch ähnlich oberflächlich ist, muss man das auch nicht gelesen haben. ;)

      5/10