Wrestlingjahr 2017: Eure Tops & Flops

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    • Wrestlingjahr 2017: Eure Tops & Flops

      Das WG.de Team hat bereits einen offiziellen Thread zu den PPVs des Jahres erstellt, ich wollte euch noch einen etwas allgemeineren Thread zur Verfügung stellen in dem ihr eure Tops & Flops ohne Format frei posten könnt.

      Um ein paar mögliche Kategorien zu nennen:

      - Top Wrestler
      - Top Newcomer
      - die besten Shows
      - die Top-Promotions
      - Absteiger des Jahres

      Legt mal los! :)
    • - Top Wrestler: Young Bucks. Von der In-Ring-Qualität gibt es natürlich ganz andere Kaliber, aber niemand hat mich so sehr unterhalten, wie die beiden. Ob nun bei PWG, RoH, NJPW oder mit "Being the Elite" auf Youtube. Jedes Mal beste Unterhaltung.

      - Top Newcomer: Hiromu Takahashi. Kein wirklicher Rookie, aber mit dem Time Bomb-Gimmick ist er erst dieses Jahr so richtig durchgestartet. Toller Look, im Ring eine Granate, Daryl ist ein heimlicher MVP und da er seinen unfassbar dämmlichen Dive aus dem Moveset genommen hat, ist er bei mir massiv auf der "Lieblingswrestler"-Skala geklettert.

      - die besten Shows: Takeover. Eigentlich egal welches. Die perfekte Länge, Matches mit Aufbau, kaum bis gar kein Screw-Job-Finishes, hohe Matchqualität, gute Stimmung. Besser geht es eigentlich nicht. Die großen NJPW sind zwar auch immer spitze, die Topmatches auf der Card schlagen in der Regel alles an WWE/NXT-Matches, aber als Show wirken die Takeover-Events einfach runder. Würde man ein, zwei Multi-Men-Matches von den NJPW-Cards streichen, so würde es wahrscheinlich anders aussehen.

      - die Top-Promotions: Fast jede Indy-Promotion. Unglaublich wie die Indy-Szene gewachsen ist. Ob jetzt RoH, Progress, wXw, PWG, Evolve und wer sonst noch. Alle wachsen Stück für Stück und Leute machen in den Indies richtig Asche.

      - Absteiger des Jahres: Bayley, Balor, Ziggler. Ziggler ist schon lange verloren, aber das letzte Jahr war dann schon fast der Sargnagel. Vor ein paar Jahren noch "The next big thing", heute nur noch eine Lachnummer. Balor und Bayley waren Kandidaten, die du eigentlich gar nicht versauen konntest, jetzt hängen sie im Nichts. Furchtbar.
    • - AJ Styles und Kevin Owens: Beide hatten ein sehr gutes Jahr bzw. Fehden. AJ Styles ist für mich aktuell der beste Wrestler bzw. das beste Gesamtpaket der Welt und Kevin Owens bekam den Ritterschlag durch die Shane/Vince Geschichte. Besonders für Owens könnte 2018 ein noch größeres Jahr werden.

      - Aleister Black: Sehe ich jetzt schon im Main Event an der Spitze in den Main Shows. Ich kannte ihn vor der NXT Zeit nicht und war direkt begeistert, was für eine immense Ausstrahlung dieser Mann hat.

      - NXT und die Takeovers: So wie jedes Jahr.

      - NJPW. Freue mich riesig auf WK12

      - Finn Balor: Kaputtgebookt trifft es momentan am Besten. Eine Schande, wie WWE mit ihm umgeht.

      - Moment des Jahres: Jericho fordert Kenny Omega heraus + Beatdown. Mein Wrestlinghighlight dieses Jahr, da es so surreal ist und total unerwartet kam.
    • Top 5 Wrestlers:
      1. Braun Strowman
      2. Shinsuke Nakamura
      3. Hiroshi Tanahashi
      4. Aleister Black
      5. AJ Styles

      MOTY + Storyline des Jahres:
      Aleister Black vs Velveteen Dream

      Newcomer des Jahres:
      Aleister Black

      Moment des Jahres:
      Chris Jericho fordert Kenny Omega zu einem Wrestle Kingdom Match heraus

      Aufsteiger des Jahres:
      Cody Rhodes überschattet seine WWE Karriere mit einem überragenden Indy-Run

      Promotion des Jahres:
      NXT, dank der hochklassigen Takeover Shows

      Absteiger des Jahres:
      Hiroshi Tanahashi rutscht verletzungsbedingt die Card herunter und bekommt ein beknacktes neues Entrance Theme
      (liefert aber immer noch hervorragende Matches ab)

      Enttäuschung des Jahres:
      Shinsuke Nakamura schöpft sein Potential bei WWE nicht aus

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    • Im Ring ist er wirklich nicht sonderlich gut, aber damit kann ich gut leben, wenn das Gesamtpaket stimmt. Er hat eine Weile gebraucht, aber spätestens mit dem Titelgewinn hat er richtig Fahrt aufgenommen. "Being the Elite" hat ihm sehr gut getan und auch die "Kiss the Ring"-Nummer fand ich sehr cool. Bisschen Horsemen, bisschen Conor, verpackt im Bullet Club. Einfach ein guter Look.

    • - Top Wrestler: AJ Styles. Mal wieder. Seit seiner Verpflichtung ist AJ Styles die Nummer 1 in der WWE. Auch in diesem Jahr war es für Top-Matches zu haben (vs. Cena, Balor), hat Lesnars Kampfwillen (:P) wieder erweckt und ist am Mic eh top. Da führt mMn kein Weg dran vorbei. Knapp gescheitert sind: Braun Strowman, Kevin Owens, Aleister Black, Kenny Omega

      - Top Newcomer: Gut, wie definiert man einen Newcomer? Die meisten WWE-Indy-Guys kennt man jahrelang, wie eben Black, Gargano oder die UK Guys. Naja, am Ende ist es trotzdem Aleister Black, da er seit seinem Debüt nur überzeugen konnte. Die Fehde gegen Velveteen Dream hätte wirklich niemand besser erzählen können. Das war eine Fehde für die Ewigkeit. Knapp gescheitert sind: Undisputed Era, The Revival, Pete Dunne bzw. die UK Guys, Killian Dain

      - die besten Shows: NXT TakeOver. Da habt ihr schon genug zu gesagt. Jedes Mal wieder aufs Neue ein Highlight.

      - die Top-Promotions: Hab das Gefühl, dass die meisten Promotion dieses Jahr qualitativ einen Riesensprung gemacht haben, sodass ich mich da auf keine Promotion festlegen möchte. Sämtliche Indy-Promotion und auch NXT hätten diesen Spot verdient.

      - Absteiger des Jahres: Hier ist es relativ einfach, eine Liste zusammen zu stellen.

      Kassius Ohno, Dolph Ziggler, Shinsuke Nakamura*, sämliche Cruiserweights, Mike Kanellis

      *Shinsuke ist natürlich immer noch einer meiner Lieblinge, aber seit seiner Beförderung zu SD Live, stagniert seine Karriere. Denke mal, dass das 2018 einen anderen Weg einschlagen kann, aber aktuell gehört er für mich leider zu den Absteigern
    • Crixus schrieb:

      Was genau findest du an Cody Rhodes so gut, oder findest du nur seinen Indy-Run gut? Ich selbst find den ja ziemlich überbewertet. Im Ring nur Mittelmaß und nur am Mic gut. Wäre er kein Rhodes, wäre er wahrscheinlich nur einer von vielen
      Ich finde es bemerkenswert wie er seine Karriere in die Hand genommen hat und der Maschine WWE den Mittelfinger gezeigt hat. ROH oder NJPW mögen durch ihn alleine nicht signifikant größer geworden sein, aber seine Karriere ist es allemal. Generell sind die "The Elite" Jungs Pioniere in der Selbstvermarktung und dass Cody Rhodes sich da problemlos integrieren konnte spricht für seine Integrität und sein Händchen fürs große Ganze. Wrestling ist ja nicht nur die 20 Minuten im Ring. Da gibt es sicher bessere.
    • Top Wrestler:
      Hier führt für mich kein Weg an AJ Styles vorbei. Zwischendurch hatte ich Angst, dass man ihn genauso herunterwirtschaftet wie z.B. einen Finn Bálor, aber dazu sind die Fähigkeiten sowie Reaktionen in der Halle und seine Fitness, was das Vermeiden von Verletzungen angeht, einfach zu groß. Hat für mich WWE und vor allem SmackDown! getragen.

      Top Newcomer:
      Aleister Black steht für mich hier ganz vorne. Da ich keine Indys schaue, war er mir gänzlich neu, ist aber voll eingeschlagen.

      die besten Shows:
      NXT baute zwischenzeitlich in den Wochenshows zwar ab, die TakeOver Shows waren jedoch allesamt ganz große Unterhaltung. Außerdem wusste auch Lucha Underground wieder über die Staffel hinweg zu überzeugen.

      die Top-Promotions:
      WWE und Lucha Underground verfolge ich, bei WWE unterscheide ich zwischen NXT und dem Main Roster. Da würde ich dann NXT klar vorne sehen, Lucha Underground war aber auf seine eigene Art wieder richtig großes Tennis.

      Absteiger des Jahres:
      Ganz klar Finn Bálor und Bayley - zwei Superstars, die man gar nicht gegen die Wand fahren konnte, es aber getan hat. Das muss man erstmal schaffen. Shinsuke Nakamura ist irgendwie auch auf demselben Weg... ich hoffe, man reißt hier das Ruder noch rum.

      Enttäuschung des Jahres:
      Das Abfrühstücken der "Neulinge" im Survivor Series Match - am Ende stehen da mit Triple H und Kurt Angle Leute im Ring, die gar nicht mehr richtig aktiv sind und das Problem darstellen, was WWE immer wieder bekommt: ich kann nicht immer jammern, keine neuen Stars zu haben, wenn die alten Stars ihnen vor die Nase gebookt werden. Dass es auch anders geht, zeigen natürlich Leute wie Braun Strowman oder auch AJ Styles, aber dann trifft man immer wieder solche komischen Entscheidungen.